01.04.2014

Dogs

Danke, Blogspot, dass du alle meine Bilder gekillt hast. Jetzt darf ich jedes Einzelne neu uploaden. Grr.

Da fang ich doch direkt mal mit etwas Neuem an. Wieder ein Geschenk an die Familie. Und wieder wurde ein altes Gemälde uminterpretiert. Hier der Doggy-Teil des Bildes:

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5 Schichten Edding und ein Haarspray-Topcoat sorgen für glossy Glanz und Haltbarkeit!

29.05.2013

Hasipups & Mausezahn

Wieder ein Geburtstagsbild, das in einem kurzen Marathon entstanden ist. Geburtstage kommen schließlich jedes Jahr auf`s Neue so überraschend. Genau wie Weihnachten. Hust.
Und wie das ja so ist, sind mir im Entstehungsprozess  zu allem Überfluss sämtliche Zeichenutensilien weggestorben bzw. ausgetrocknet. Hach ja.

Das Bild ging an meinem Freund, der mich gern mal "Hasipups" nennt. Dieser "Kosename" dient allerdings der Provokation und findet demnach nur in ironietriefenden Momenten Verwendung. Ich wehre mich dann, so liebreizend wie ich bin, mit "Rattenfurz" aber offiziell klingt "Mausezahn" im Bildtitel natürlich besser.





22.12.2012

iPad graphic tablet

Das neue Retina-iPad lässt sich meiner ersten spontanen Studie nach auch prima als Zeichentablett benutzen! Allerdings kann man die Hand beim Zeichnen nicht darauf ablegen, da der Screen auf diese Berührung reagiert und man sich angewöhnen muss, den Arm dabei leicht in der Luft zu halten, was anfangs bisschen anstrengend ist. Nichts desto trotz klappt das Zeichnen darauf echt gut. Die App, die ich benutze heißt "Procreate" und hat alle wichtigen Standardfunktionen einer "Zeichensoftware".


Ganz hilfreich finde ich hierbei aber auch einen Eingabestift. Zumindest ich kann nicht gut mit dem bloßen Finger zeichen und benutze daher dieses günstige Modell, was ich eigentlich auch nur empfehlen kann. Da ist sogar ein echter Kuli mit drin :D

15.12.2012

Concept stuff "Reality"


„Ich erinnere mich, dass er viel Fantasie besaß. Er erzählte von Hasen, die ihm die Uhrzeit nannten, um nie das Abendessen zu verpassen und dass die Unendlichkeit eine geometrische Form besitzt. Er sagte, Pandabären würden ihm helfen, wenn es ihm schlecht ginge und dass ein großes Auge seine Träume beobachtet, damit er keine Angst haben muss im Dunklen einzuschlafen. Er nannte diese Fantasien sein Zuhause."


"Nein, ich weiß nicht, wo er nun ist. Sie sagten, er sei krank. Eigentlich hat er mit seinen Erzählungen doch keinem geschadet.  Nun versuchen sie, ihn aus seiner Welt zu holen. Ich denke, sie sind neidisch. Weil sie alle in dieser kalten Realität leben, in der kein Platz mehr für Träume ist.“